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Photovoltaik- Anlagen

Müssen PV- Anlagen gereinigt werden? Ja!

Schon geringe Schmutzablagerung beeinträchtigen den Wirkungsgrad der PV-Anlage und reduziert somit die Stromeinspeisung.
Viele PV-Anlagenbetreiber glauben, dass der natürliche Wetterumschwung Verunreinigungen von Ihren Modulen fernhalten können.
Wenn Teile der Solarzellen verschmutzt sind, sinkt der Ertrag des ganzen Moduls, weil sich dieser Teil in diesem Moment als Wiederstand im Stromkreis verhält.
Durch die Reihenschaltung in der die Strings verbunden sind, bestimmt nun das schwächste Modul die Gesamtleistung.

Daher empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen die PV-Anlage reinigen zu lassen, um einen Leistungsverlust durch Verschmutzung (Lichtfilterschichten) zu vermeiden. 

Mittlere Verschmutzungen, können schon zu Leistungseinbußen zwischen 10 und 20 % führen. Bei hohen Ablagerungen sind Ertragseinbußen von über 20 % möglich.
 Die durchschnittliche Kalkulation sieht eine Refinanzierung der Anlage in ca.10 - 12 Jahren vor. Doch die Kalkulation erfolgt ohne Berücksichtigung eines Leistungsverlustes durch verschmutzte Anlagen.
Langfristig gesehen lässt sich diese Kalkulation in der Realität nicht umsetzen!
Durch zunehmende Luftverschmutzung und Umwelteinflüsse, Lüftung und Dunstkamine in der Landwirtschaft oder Anlagen in der Nähe von Industriegebieten haben zur Folge, dass früher oder später eine Reinigung unumgänglich sein wird um die Einspeisewerte aufrecht zu erhalten.

Wie wird gereinigt?

Mit dem HiFlo-Reinigungssystem, das auf Reinstwasserbasis arbeitet.

Wasser strömt durch einen Zylinder, der mit Ionenaustauschharz gefüllt ist. Die zu ersetzenden Ionen (elektrisch geladene Teilchen) werden an dem Harz gebunden, welches seinerseits Ionen abgibt. Somit wird das Wasser enthärtet, Ihm werden somit alle Mineralien (Salze) entzogen. Spezielle Reinigungsbürsten unterstützen die mechanische Wirkung.



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